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14.11.2018

Ambulante Dienste „Vor Ort“ jetzt auch in Simmern

Die Ambulanten Dienste „Vor Ort“ unter der Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz feiern die Eröffnung ihres neuen Standortes in Simmern. Zu diesem Anlass hat das Team des Standortes zu einer Einsegnung in Verbindung mit einer kleinen Feierlichkeit in die neuen Büroräume eingeladen.

Die Ambulanten Dienste „Vor Ort“ waren zuvor von Rheinböllen aus in der Rhein-Hunsrück-Region tätig, nun eröffnete am 13.11.2018 offiziell das neue Büro im „Obertorzentrum“ in der Fußgängerzone im 1. OG des Wohn- und Geschäftshauses. Christiane Schilling, die Gesamtleitung der Ambulanten Dienste „Vor Ort“, begrüßte herzlich die zahlreichen geladenen Gäste und stellte die neuen Räumlichkeiten sowie den neuen Standortleiter Alexander Kupilas vor.

Alexander Kupilas war nach seiner Ausbildung zum Krankenpfleger in Simmern in verschiedenen Krankenhäusern im Rhein-Main-Gebiet tätig, bevor er schließlich Pflegemanagement an der KFH Mainz studierte. Anschließend arbeitete er als Pflegedienst- und Heimleitung und wechselte dann in die Ambulante Intensivpflege. Zuletzt war er einige Jahre als Freiberufler in der Krankenpflege (ambulant und stationär) unterwegs. Aufgrund seiner vielseitigen Tätigkeiten bringt er viel Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit psychischer Erkrankung und in der Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen mit. Jetzt übernimmt er die Standortleitung der Ambulanten Dienste „Vor Ort“ im Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern.

Feierlich segnete Bruder Michael die neuen angemieteten Räumlichkeiten ein. Nach den Fürbitten der Mitarbeiter und Leitungen anderer Standorte sowie einigen Worten des Dankes geht der offizielle Teil der Veranstaltung in ein entspanntes „Come together“ mit Imbiss, Sekt und vielfältigen Möglichkeiten des Austauschs über.

Das abwechslungsreiche Angebot des Dienstes richtet sich an Menschen jeden Alters mit körperlicher, seelischer oder geistiger Behinderung und somit sehr individuellem Begleitungs- und Unterstützungsbedarf.

Vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin. Das Beratungsbüro in Simmern ist ab sofort unter Tel.: (06761) 9678 715 oder Mobil: (0160) 9245 7797 zu erreichen.

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21.09.2018

Ambulante Dienste der Franziskanerbrüder vom Hl. Kreuz im Gespräch mit dem Ambulanten Pflegedienst Thönnes

Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen Kloster Ebernach und dem Ambulanten Kranken- und Altenpflegeteam Thönnes aus Pommern trafen sich jüngst mehrere Vertreterinnen beider Partner in Kloster Ebernach.

Kloster Ebernach und das Ambulante Kranken- und Altenpflegeteam arbeiten bereits seit längerem in mehreren Bereichen erfolgreich zusammen. Zum einen in der verordneten Behandlungspflege im Rahmen der stationären Pflege (z.B. bei der Übernahme von Wundverbänden) und zum anderen bei der Grund- und Behandlungspflege in den ambulant betreuten Wohneinheiten von Kloster Ebernach.

Bei ihrem Treffen besprachen Christiane Lehnert (Gesamtleiterin der Ambulanten Dienste „Vor Ort“ und zuständig für die Dezentralen Wohnformen) und Sandra Müntnich (Standortleiterin Treis-Karden der Ambulante Dienste „Vor Ort“) mit Mechthild Thönnes (Geschäftsführerin des Ambulanten Kranken- und Altenpflegeteams Thönnes), Christiane Mund (Pflegedienstleitung) und Barbara Gerlich (Leitung der Hauswirtschaftlichen Dienste und Betreuungs- / Entlastungsleistungen) weitere Einzelheiten ihrer Zusammenarbeit. Beide Partner bekräftigten, dass sie auch weiterhin vertrauensvoll Hand in Hand zusammenarbeiten möchten.

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26.04.2018

Ambulante Dienste „Vor Ort“ jetzt auch in Dierdorf

Die Ambulanten Dienste „Vor Ort“ unter der Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz feierten den offiziellen Beginn ihres Wirkens in und um Dierdorf. Zu diesem Anlass hatte das Team des Standortes zu einer Einsegnung in Verbindung mit einer kleinen Feierlichkeit in die neuen Büroräume in Dierdorf in der Hauptstraße 50 eingeladen.

Christiane Lehnert, die Gesamtleitung der Ambulanten Dienste „Vor Ort“ und Manuela Strüder (Standortleitung Dierdorf) fanden neben den Begrüßungsworten auch Zeit alle Gäste vorzustellen und auf die Besonderheiten des Standortes hinzuweisen.

Die Einsegnung der Räumlichkeiten wurde durch Pfarrer Corsten gestaltet. Nach den Fürbitten der Mitarbeiter und Leitungen anderer Standorte sowie einigen Worten des Dankes ging der offizielle Teil der Veranstaltung in ein entspanntes „Come together“ mit Imbiss, Sekt und vielfältigen Möglichkeiten des Austauschs über.

Das abwechslungsreiche Angebot des Dienstes richtet sich an Menschen jeden Alters mit körperlicher, seelischer oder geistiger Behinderung und somit sehr individuellem Begleitungs- und Unterstützungsbedarf.

Das Beratungsbüro in Dierdorf ist ab sofort dienstags von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr, mittwochs von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie donnerstags von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr und nach Absprache durch die Mitarbeiter vor Ort besetzt. Beratungstermine können jedoch auch bei den Kunden Zuhause durchgeführt werden. Kontakt: Diana Reufels, Tel.: 02638-928-3103

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16.10.2017

Neues Wohnangebot in Müden

Zum Beginn des Sommers hat Kloster Ebernach das ehemalige Lehrerhaus neben der Grundschule in Müden von dem Ehepaar Rolf und Ursula Kübler angemietet, um ein neues dezentrales Wohnangebot auf den Weg zu bringen. In den vergangenen Monaten wurde das Gebäude in Absprache mit der Familie Kübler nach und nach aufwändig saniert. Neue Tapeten, neuer Anstrich, zum Teil neue barrierearme Bäder, eine neue Küche u.v.m. Während einer kleinen Einsegnungsfeier wurde das Haus jetzt seiner neuen Bestimmung übergeben.

Das Haus bietet nun Platz für insgesamt 8 erwachsene Menschen mit Behinderung. Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss befinden sich zwei stationäre Wohnetagen. Hier können insgesamt 6 Bewohnerinnen und Bewohner einziehen. Im zweiten Obergeschoss wurde eine Wohnung für zwei ambulante Kunden eingerichtet. Diese kann auch für ein Paarwohnen genutzt werden. Zwei Balkone mit Blick auf die Mosel, ein Therapieraum und ein Büro für die Mitarbeiter ergänzen das Angebot.

Darüber hinaus bietet das Haus eine Garage sowie einen Keller mit Wasch- und Lagerräumen. Ein besonderes Highlight ist der lichtdurchflutete Wintergarten des Hauses in der Görresstraße. Den Bewohnerinnen und Bewohnern stehen zudem TV, Telefon und Internetanschlüsse zur Verfügung.

Die Betreuung erfolgt über ein multiprofessionelles Team, wobei die Nachtbetreuung an den Standtort Treis-Karden angebunden ist. Neben den Häusern in Cochem-Sehl, Ernst und Treis wurde von Kloster Ebernach somit ein weiteres dezentrales Wohnangebot mitten in der Gemeinde geschaffen, das Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

Müden bietet eine Vielzahl an aktiven Vereinen und ist verkehrstechnisch gut mit der Bahn zu erreichen. Die kleinen Winzerstuben laden zum Verweilen ein. Bei den weiteren Freizeitaktivitäten ist das Haus in Müden auch an die Aktivitäten der Bewohner in Treis-Karden angebunden.

Unter dem Motto „ und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“ (Hermann Hesse) begrüßte Christiane Lehnert, Einrichtungsleiterin für den dezentralen Bereich und Gesamtleiterin für die Ambulanten Dienste „Vor Ort“, freudig die zahlreichen anwesenden Gäste und bedankte sich bei allen für die gute und zügige Umsetzung des neuen Wohnangebots. Auch Eigentümer Rolf Kübler ließ es sich nicht nehmen ein paar Dankesworte an die Verantwortlichen zu richten und lobte die gute Zusammenarbeit mit Kloster Ebernach. Als Willkommensgeschenk überreichte er ein Bronzekreuz mit Lebensbaum an Standortleiterin Sandra Müntnich. Nach dem feierlichen Einsegnungsakt durch Pastor Hermann-Josef Floeck, gratulierte auch Franz-Josef Thönnes, Ortsbürgermeister von Müden, herzlich zur Eröffnung des neuen Hauses.

Mit Spannung warteten die ersten neuen Bewohner, viele Nachbarn, Mitarbeiter und weitere geladene Gäste dicht gedrängt im Wintergarten und in der Küche auf den anschließenden Rundgang durch das renovierte Haus. Hier war bei Kaffee und Kuchen genügend Zeit zur Begegnung und zum Austausch.

Wer sich über das neue Wohnangebot informieren und die Verantwortlichen kennenlernen möchte, hat immer die Gelegenheit dazu. Die Standortleiterinnen der „Ambulanten Dienste vor Ort“ und der „Dezentralen Wohnformen“ stehen gerne für weitere Informationen zur Verfügung.

Kontakt:

Ambulante Dienste „Vor Ort“ (Kloster Ebernach):

Standortleitung Treis-Karden: Sandra Müntnich, Telefon: (02672) 911352, Mobil: (0160) 3313995, Welsbachstr. 13, 56253 Treis-Karden, sandra.muentnich@ambulantedienste-vorort.de, www.ambulantedienste-vorort.de.

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01.06.2016

Ambulante Dienste besuchen Inklusionsmesse

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ambulanten Dienste „Vor Ort“ und der dezentralen Wohnformen haben sich am 08.04.2016 auf den Weg gemacht, um in der Landeshauptstadt die erste Inklusionsmesse in Rheinland-Pfalz zu besuchen. Unter dem Motto: "Inklusion – Gewusst wie" haben die Veranstalter (die LAG Selbsthilfe, das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz und die Nieder-Ramstädter Diakonie) ein buntes und interessantes Informations- und Unterhaltungsprogramm auf die Beine gestellt.

Das Ziel dieser Messe war, eine Schnittstelle zwischen Menschen mit Behinderung oder Einschränkungen und Einrichtungen, Unternehmen sowie Privatpersonen mit einem Interesse an Inklusion zu schaffen. Hierbei standen neben dem Austausch und der Informationsvermittlung, zwischen Privat- und Fachleuten, auch der Netzwerkgedanke und das Knüpfen von Kontakten im Vordergrund.

Dies gelang im Verlauf des Tages sehr gut, da durch Aussteller aus unterschiedlichsten Bereichen (Arbeit, Bildung, Wohnen, Sport und Kultur) sehr gute Beispiele gelungener Inklusion präsentiert wurden.

Neben den Infoständen boten vielfältige Workshops die Möglichkeit sich über unterschiedlichste Themen zu informieren und sich selbst aktiv, zu aktuellen Themen im Kontext der Inklusion (z.B. Assistenz als Arbeitgebermodell, Leichte Sprache, Sexualität selbstbestimmt leben, Basale Stimulation, Barrierefreiheit…) miteinzubringen. Ein Höhepunkt des Tages waren die Interviewrunden u.a. mit Guildo Horn (Schlagersänger), Raul Krauthausen (Aktivist für Inklusion), Martin Fromme (Comedian) oder Matthias Rösch (Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen). In diesen wurde, zum Teil sehr  kontrovers, über die  Themen Inklusion und Barrierefreiheit, aber auch über die Rolle und die Situation von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft diskutiert.

Für die Mitarbeiter der Ambulanten Dienste „Vor Ort“ war jedoch die Präsentation des Projektes „Henry rettet den Regenwald“ ein ganz besonderer Moment.

Christiane Lehnert, Kathrin Britscho, Birgit Saftig und Klaus Over berichteten über die Entstehung des Orang-Utan-Projektes, dessen Umsetzung ein Traum von Benni Over war. Benni Over hat Muskeldystrophie, er wird in seinem Alltag von den Mitarbeiterinnen des Ambulanten Dienstes „Vor Ort“ begleitet.

Mit dem Trickfilm „Henry rettet den Regenwald“ macht Benni Over auf das Schicksal der Orang Utans im indonesischen Regenwald aufmerksam.  In der Projektvorstellung wurde von Herrn Over (Vater von Benni) ausführlich über die Idee und die Entstehung des Films "Henry rettet den Regenwald" berichtet. Im Anschluss an die Filmvorführung fand eine Diskussions- und Fragerunde statt. bildungsblogs.net/wp/henry-regenwald  www.youtube.com/watch

Als Fazit des Tages kann auf die Worte von Kurt Merkator (Sozialdezernent der Stadt Mainz) aus seiner Eröffnungsrede verwiesen werden:

„Inklusion als ganzheitliche Teilhabe an allen gesellschaftlichen Bereichen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Beeinträchtigung, ist möglich, wenn man es will und es anpackt“.

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25.01.2016

Kloster Ebernach kauft ehemaliges Rathaus in Treis

Seit der Auflösung der Verbandsgemeinde Treis-Karden und der Eingliederung von sechs Ortsgemeinden in die Verbandsgemeinde Cochem am 01.07.2014 steht das Gebäude des ehemaligen Rathauses in Treis leer.

Die Mitarbeiter sind in Büros nach Cochem umgezogen. Jetzt verkauft die Verbandsgemeinde Cochem das alte Rathaus an Kloster Ebernach.

Die Wohn- und Dienstleistungseinrichtung für Menschen mit Hilfebedarf, unter der Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. mit Sitz in Hausen, möchte das einstige Verwaltungsgebäude in ein modernes Wohnhaus für erwachsene Menschen mit geistigen Behinderungen und ggf. weiteren Beeinträchtigungen umbauen. In dem neuen Haus „Elisabeth“, wie es zukünftig heißen wird, sollen dann verschiedene Arten von Betreuungsformen vorgehalten werden.

 

Das Raumangebot des ehemaligen Rathauses wird so gestaltet, dass auch auf zukünftige Anforderungen des Bedarfs im Zuge des demographischen Wandels individuell mit angepassten Assistenzkonzepten reagiert werden kann. Der Schwerpunkt der Hilfen für die Bewohner und Mieter des Hauses Elisabeth liegt in der Förderung und dem Erhalt von lebenspraktischen Fähigkeiten. Hierzu werden pädagogische Assistenzleistungen angeboten, die sich an den jeweiligen individuellen Bedürfnissen der Mieter orientieren.

 

In jeder Etage werden vier eigenständige Wohnräume eingerichtet, von denen sich jeweils zwei eine Nasszelle teilen. Zusätzlich sind in jedem Geschoss ein Gemeinschaftsraum und jeweils eine Küche mit Abstellraum geplant. Parterre wird im Eingangsbereich ein Mitarbeiterbüro installiert.

Durch  den Einbau eines Aufzuges wird für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner Barrierefreiheit geschaffen. Auf diese Weise können auch Menschen mit mobilen Einschränkungen in das Gebäude Am Rathaus 1 in Treis einziehen. Auch die Wohnungen und Nasszellen werden barrierefrei eingerichtet und die vorhandene Zugangstreppe wird durch eine neue Rampenanlage ersetzt. Im Dachgeschoss werden zwei abgeschlossene barrierefreie Appartements für zwei selbstorientierte Wohngemeinschaften gebaut, die eigenständig von den Wohngruppen in den Untergeschossen betrieben werden.

Im Erdgeschoss sowie im 1. und 2. Obergeschoss entstehen somit zwölf Bewohnerplätze gemäß § 4 des Landesgesetzes  über Wohnformen und Teilhabe. „Wir freuen uns, dass mit dem Wohnhaus Elisabeth zukünftig zwölf stationäre  Bewohner und vier ambulant betreute Kunden ein neues Zuhause erhalten“, so Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

 

Der derzeitige Bauzeitenplan sieht vor, dass Anfang April mit den ersten Umbaumaßnahmen am Haus Elisabeth begonnen wird, sodass diese Ende September abgeschlossen sein werden. So soll das Haus bereits im Oktober dieses Jahres bezugsfertig sein. Es wird zu den Außenwohngruppen am Standort Treis-Karden gehören und somit auch dem Bereich der Ambulanten Dienste „Vor Ort“ zugeordnet sein. „Durch das Haus Elisabeth wird ein weiterer Schritt zur Teilhabe und Inklusion auf den Weg gebracht“, berichtet Frau Christiane Lehnert als zuständige Gesamtleiterin der Ambulanten Dienste „Vor Ort“.  Das neue dezentrale Wohnangebot von Kloster Ebernach wird dann den Bewohnerinnen und Bewohnern, noch mehr als bisher, die Möglichkeit der Teilhabe und des selbstbestimmten Lebens in der Gemeinde Treis-Karden bieten. Der Umbau wird vom Land Rheinland-Pfalz unterstützt und gefördert. „Ich freue mich, dass das ehemalige Rathaus in Treis nach vielen Jahrzehnten als Verwaltungsstandort nun einer Nutzung zugeführt wird, die ebenfalls ganz nah bei den Menschen ist. Die Veräußerung dieses Gebäudes an Kloster Ebernach ist für unsere Verbandsgemeinde ein Glücksfall. Ich wünsche den zukünftigen Bewohnern dieses Hauses ein gedeihliches Miteinander mit den Menschen in Treis-Karden und dass sie sich hier wohlfühlen und am Geschehen im Ort teilhaben können“, betont Bürgermeister Helmut Probst.“

 

Anfragen richten Sie gerne an:

Christiane Lehnert, Gesamtleiterin Ambulante Dienste „Vor Ort“, Gemeindeintegrierte Wohnformen, christiane.lehnert@ambulantedienste-vorort.de, Tel.: 02638 –9283267, www.ambulantedienste-vorort.de oder www.klosterebernach.de

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18.11.2015

Einladung zum Austausch

Am Donnerstag, dem 26.11.2015, um 17 Uhr laden die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz als Träger des Hauses Teresa zu einem Abend der Begegnung, des Austausches und der Ideensammlung in die Terrassenhalle der DRK-Kamillus Klinik in der Hospitalstraße 6 in 53567 Asbach ein. Das Haus Teresa ist eine Senioreneinrichtung mit rund 50 Pflegeplätzen, 9 Appartements für Betreutes Wohnen und soll darüber hinaus auch Serviceleistungen in die Gemeinde hinein anbieten.

Teilhabe, Sozialraumorientierung und Versorgungssicherheit – all dies sind Begrifflichkeiten, die das Konzept einer Einrichtung wie dem Haus Teresa beschreiben wollen. Nun gilt es bereits jetzt, diese Ideen und die Möglichkeiten in der Gemeinde Asbach miteinander zu verbinden. Welche Wünsche haben die Menschen in der Gemeinde Asbach an eine Einrichtung „Haus Teresa", was soll aus der Einrichtung in die Gemeinde einfließen?

Silke Weidenthaler, Einrichtungsleiterin des St. Josefhaus in Hausen, und Christiane Lehnert, Gesamtleiterin der Ambulanten Dienste „Vor Ort", werden an diesem Abend Ansprechpartnerinnen sein und auch grundsätzlich über die Angebote des Hauses Teresa informieren. Weitere Infos unter www.haus-teresa-seniorenzentrum.de. Herzliche Einladung an alle Interessierten!

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