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16.10.2017

Neues Wohnangebot in Müden

Zum Beginn des Sommers hat Kloster Ebernach das ehemalige Lehrerhaus neben der Grundschule in Müden von dem Ehepaar Rolf und Ursula Kübler angemietet, um ein neues dezentrales Wohnangebot auf den Weg zu bringen. In den vergangenen Monaten wurde das Gebäude in Absprache mit der Familie Kübler nach und nach aufwändig saniert. Neue Tapeten, neuer Anstrich, zum Teil neue barrierearme Bäder, eine neue Küche u.v.m. Während einer kleinen Einsegnungsfeier wurde das Haus jetzt seiner neuen Bestimmung übergeben.

Das Haus bietet nun Platz für insgesamt 8 erwachsene Menschen mit Behinderung. Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss befinden sich zwei stationäre Wohnetagen. Hier können insgesamt 6 Bewohnerinnen und Bewohner einziehen. Im zweiten Obergeschoss wurde eine Wohnung für zwei ambulante Kunden eingerichtet. Diese kann auch für ein Paarwohnen genutzt werden. Zwei Balkone mit Blick auf die Mosel, ein Therapieraum und ein Büro für die Mitarbeiter ergänzen das Angebot.

Darüber hinaus bietet das Haus eine Garage sowie einen Keller mit Wasch- und Lagerräumen. Ein besonderes Highlight ist der lichtdurchflutete Wintergarten des Hauses in der Görresstraße. Den Bewohnerinnen und Bewohnern stehen zudem TV, Telefon und Internetanschlüsse zur Verfügung.

Die Betreuung erfolgt über ein multiprofessionelles Team, wobei die Nachtbetreuung an den Standtort Treis-Karden angebunden ist. Neben den Häusern in Cochem-Sehl, Ernst und Treis wurde von Kloster Ebernach somit ein weiteres dezentrales Wohnangebot mitten in der Gemeinde geschaffen, das Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

Müden bietet eine Vielzahl an aktiven Vereinen und ist verkehrstechnisch gut mit der Bahn zu erreichen. Die kleinen Winzerstuben laden zum Verweilen ein. Bei den weiteren Freizeitaktivitäten ist das Haus in Müden auch an die Aktivitäten der Bewohner in Treis-Karden angebunden.

Unter dem Motto „ und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“ (Hermann Hesse) begrüßte Christiane Lehnert, Einrichtungsleiterin für den dezentralen Bereich und Gesamtleiterin für die Ambulanten Dienste „Vor Ort“, freudig die zahlreichen anwesenden Gäste und bedankte sich bei allen für die gute und zügige Umsetzung des neuen Wohnangebots. Auch Eigentümer Rolf Kübler ließ es sich nicht nehmen ein paar Dankesworte an die Verantwortlichen zu richten und lobte die gute Zusammenarbeit mit Kloster Ebernach. Als Willkommensgeschenk überreichte er ein Bronzekreuz mit Lebensbaum an Standortleiterin Sandra Müntnich. Nach dem feierlichen Einsegnungsakt durch Pastor Hermann-Josef Floeck, gratulierte auch Franz-Josef Thönnes, Ortsbürgermeister von Müden, herzlich zur Eröffnung des neuen Hauses.

Mit Spannung warteten die ersten neuen Bewohner, viele Nachbarn, Mitarbeiter und weitere geladene Gäste dicht gedrängt im Wintergarten und in der Küche auf den anschließenden Rundgang durch das renovierte Haus. Hier war bei Kaffee und Kuchen genügend Zeit zur Begegnung und zum Austausch.

Wer sich über das neue Wohnangebot informieren und die Verantwortlichen kennenlernen möchte, hat immer die Gelegenheit dazu. Die Standortleiterinnen der „Ambulanten Dienste vor Ort“ und der „Dezentralen Wohnformen“ stehen gerne für weitere Informationen zur Verfügung.

Kontakt:

Ambulante Dienste „Vor Ort“ (Kloster Ebernach):

Standortleitung Treis-Karden: Sandra Müntnich, Telefon: (02672) 911352, Mobil: (0160) 3313995, Welsbachstr. 13, 56253 Treis-Karden, sandra.muentnich@ambulantedienste-vorort.de, www.ambulantedienste-vorort.de.

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01.06.2016

Ambulante Dienste besuchen Inklusionsmesse

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ambulanten Dienste „Vor Ort“ und der dezentralen Wohnformen haben sich am 08.04.2016 auf den Weg gemacht, um in der Landeshauptstadt die erste Inklusionsmesse in Rheinland-Pfalz zu besuchen. Unter dem Motto: "Inklusion – Gewusst wie" haben die Veranstalter (die LAG Selbsthilfe, das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz und die Nieder-Ramstädter Diakonie) ein buntes und interessantes Informations- und Unterhaltungsprogramm auf die Beine gestellt.

Das Ziel dieser Messe war, eine Schnittstelle zwischen Menschen mit Behinderung oder Einschränkungen und Einrichtungen, Unternehmen sowie Privatpersonen mit einem Interesse an Inklusion zu schaffen. Hierbei standen neben dem Austausch und der Informationsvermittlung, zwischen Privat- und Fachleuten, auch der Netzwerkgedanke und das Knüpfen von Kontakten im Vordergrund.

Dies gelang im Verlauf des Tages sehr gut, da durch Aussteller aus unterschiedlichsten Bereichen (Arbeit, Bildung, Wohnen, Sport und Kultur) sehr gute Beispiele gelungener Inklusion präsentiert wurden.

Neben den Infoständen boten vielfältige Workshops die Möglichkeit sich über unterschiedlichste Themen zu informieren und sich selbst aktiv, zu aktuellen Themen im Kontext der Inklusion (z.B. Assistenz als Arbeitgebermodell, Leichte Sprache, Sexualität selbstbestimmt leben, Basale Stimulation, Barrierefreiheit…) miteinzubringen. Ein Höhepunkt des Tages waren die Interviewrunden u.a. mit Guildo Horn (Schlagersänger), Raul Krauthausen (Aktivist für Inklusion), Martin Fromme (Comedian) oder Matthias Rösch (Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen). In diesen wurde, zum Teil sehr  kontrovers, über die  Themen Inklusion und Barrierefreiheit, aber auch über die Rolle und die Situation von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft diskutiert.

Für die Mitarbeiter der Ambulanten Dienste „Vor Ort“ war jedoch die Präsentation des Projektes „Henry rettet den Regenwald“ ein ganz besonderer Moment.

Christiane Lehnert, Kathrin Britscho, Birgit Saftig und Klaus Over berichteten über die Entstehung des Orang-Utan-Projektes, dessen Umsetzung ein Traum von Benni Over war. Benni Over hat Muskeldystrophie, er wird in seinem Alltag von den Mitarbeiterinnen des Ambulanten Dienstes „Vor Ort“ begleitet.

Mit dem Trickfilm „Henry rettet den Regenwald“ macht Benni Over auf das Schicksal der Orang Utans im indonesischen Regenwald aufmerksam.  In der Projektvorstellung wurde von Herrn Over (Vater von Benni) ausführlich über die Idee und die Entstehung des Films "Henry rettet den Regenwald" berichtet. Im Anschluss an die Filmvorführung fand eine Diskussions- und Fragerunde statt. bildungsblogs.net/wp/henry-regenwald  www.youtube.com/watch

Als Fazit des Tages kann auf die Worte von Kurt Merkator (Sozialdezernent der Stadt Mainz) aus seiner Eröffnungsrede verwiesen werden:

„Inklusion als ganzheitliche Teilhabe an allen gesellschaftlichen Bereichen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Beeinträchtigung, ist möglich, wenn man es will und es anpackt“.

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25.01.2016

Kloster Ebernach kauft ehemaliges Rathaus in Treis

Seit der Auflösung der Verbandsgemeinde Treis-Karden und der Eingliederung von sechs Ortsgemeinden in die Verbandsgemeinde Cochem am 01.07.2014 steht das Gebäude des ehemaligen Rathauses in Treis leer.

Die Mitarbeiter sind in Büros nach Cochem umgezogen. Jetzt verkauft die Verbandsgemeinde Cochem das alte Rathaus an Kloster Ebernach.

Die Wohn- und Dienstleistungseinrichtung für Menschen mit Hilfebedarf, unter der Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. mit Sitz in Hausen, möchte das einstige Verwaltungsgebäude in ein modernes Wohnhaus für erwachsene Menschen mit geistigen Behinderungen und ggf. weiteren Beeinträchtigungen umbauen. In dem neuen Haus „Elisabeth“, wie es zukünftig heißen wird, sollen dann verschiedene Arten von Betreuungsformen vorgehalten werden.

 

Das Raumangebot des ehemaligen Rathauses wird so gestaltet, dass auch auf zukünftige Anforderungen des Bedarfs im Zuge des demographischen Wandels individuell mit angepassten Assistenzkonzepten reagiert werden kann. Der Schwerpunkt der Hilfen für die Bewohner und Mieter des Hauses Elisabeth liegt in der Förderung und dem Erhalt von lebenspraktischen Fähigkeiten. Hierzu werden pädagogische Assistenzleistungen angeboten, die sich an den jeweiligen individuellen Bedürfnissen der Mieter orientieren.

 

In jeder Etage werden vier eigenständige Wohnräume eingerichtet, von denen sich jeweils zwei eine Nasszelle teilen. Zusätzlich sind in jedem Geschoss ein Gemeinschaftsraum und jeweils eine Küche mit Abstellraum geplant. Parterre wird im Eingangsbereich ein Mitarbeiterbüro installiert.

Durch  den Einbau eines Aufzuges wird für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner Barrierefreiheit geschaffen. Auf diese Weise können auch Menschen mit mobilen Einschränkungen in das Gebäude Am Rathaus 1 in Treis einziehen. Auch die Wohnungen und Nasszellen werden barrierefrei eingerichtet und die vorhandene Zugangstreppe wird durch eine neue Rampenanlage ersetzt. Im Dachgeschoss werden zwei abgeschlossene barrierefreie Appartements für zwei selbstorientierte Wohngemeinschaften gebaut, die eigenständig von den Wohngruppen in den Untergeschossen betrieben werden.

Im Erdgeschoss sowie im 1. und 2. Obergeschoss entstehen somit zwölf Bewohnerplätze gemäß § 4 des Landesgesetzes  über Wohnformen und Teilhabe. „Wir freuen uns, dass mit dem Wohnhaus Elisabeth zukünftig zwölf stationäre  Bewohner und vier ambulant betreute Kunden ein neues Zuhause erhalten“, so Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

 

Der derzeitige Bauzeitenplan sieht vor, dass Anfang April mit den ersten Umbaumaßnahmen am Haus Elisabeth begonnen wird, sodass diese Ende September abgeschlossen sein werden. So soll das Haus bereits im Oktober dieses Jahres bezugsfertig sein. Es wird zu den Außenwohngruppen am Standort Treis-Karden gehören und somit auch dem Bereich der Ambulanten Dienste „Vor Ort“ zugeordnet sein. „Durch das Haus Elisabeth wird ein weiterer Schritt zur Teilhabe und Inklusion auf den Weg gebracht“, berichtet Frau Christiane Lehnert als zuständige Gesamtleiterin der Ambulanten Dienste „Vor Ort“.  Das neue dezentrale Wohnangebot von Kloster Ebernach wird dann den Bewohnerinnen und Bewohnern, noch mehr als bisher, die Möglichkeit der Teilhabe und des selbstbestimmten Lebens in der Gemeinde Treis-Karden bieten. Der Umbau wird vom Land Rheinland-Pfalz unterstützt und gefördert. „Ich freue mich, dass das ehemalige Rathaus in Treis nach vielen Jahrzehnten als Verwaltungsstandort nun einer Nutzung zugeführt wird, die ebenfalls ganz nah bei den Menschen ist. Die Veräußerung dieses Gebäudes an Kloster Ebernach ist für unsere Verbandsgemeinde ein Glücksfall. Ich wünsche den zukünftigen Bewohnern dieses Hauses ein gedeihliches Miteinander mit den Menschen in Treis-Karden und dass sie sich hier wohlfühlen und am Geschehen im Ort teilhaben können“, betont Bürgermeister Helmut Probst.“

 

Anfragen richten Sie gerne an:

Christiane Lehnert, Gesamtleiterin Ambulante Dienste „Vor Ort“, Gemeindeintegrierte Wohnformen, christiane.lehnert@ambulantedienste-vorort.de, Tel.: 02638 –9283267, www.ambulantedienste-vorort.de oder www.klosterebernach.de

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18.11.2015

Einladung zum Austausch

Am Donnerstag, dem 26.11.2015, um 17 Uhr laden die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz als Träger des Hauses Teresa zu einem Abend der Begegnung, des Austausches und der Ideensammlung in die Terrassenhalle der DRK-Kamillus Klinik in der Hospitalstraße 6 in 53567 Asbach ein. Das Haus Teresa ist eine Senioreneinrichtung mit rund 50 Pflegeplätzen, 9 Appartements für Betreutes Wohnen und soll darüber hinaus auch Serviceleistungen in die Gemeinde hinein anbieten.

Teilhabe, Sozialraumorientierung und Versorgungssicherheit – all dies sind Begrifflichkeiten, die das Konzept einer Einrichtung wie dem Haus Teresa beschreiben wollen. Nun gilt es bereits jetzt, diese Ideen und die Möglichkeiten in der Gemeinde Asbach miteinander zu verbinden. Welche Wünsche haben die Menschen in der Gemeinde Asbach an eine Einrichtung „Haus Teresa", was soll aus der Einrichtung in die Gemeinde einfließen?

Silke Weidenthaler, Einrichtungsleiterin des St. Josefhaus in Hausen, und Christiane Lehnert, Gesamtleiterin der Ambulanten Dienste „Vor Ort", werden an diesem Abend Ansprechpartnerinnen sein und auch grundsätzlich über die Angebote des Hauses Teresa informieren. Weitere Infos unter www.haus-teresa-seniorenzentrum.de. Herzliche Einladung an alle Interessierten!

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23.03.2015

Neue Sprechstunde in Kirchberg

Ab dem 17. April 2015 findet regelmäßig, immer am dritten Freitag im Monat, von 10 bis 12 Uhr im Pfarrhaus der Pfarrei St.Michael, Kirchplatz 2 in 55481 Kirchberg ein offenes Beratungsangebot des Ambulanten Dienstes der Franziskanerbrüder vom Hl. Kreuz statt.

Dieses Angebot richtet sich an Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen, psychischen Erkrankungen sowie deren Angehörige und gesetzliche Betreuer. Inhalte dieser Beratung sind zum Beispiel: mögliche Unterstützungsangebote durch den Ambulanten Dienst im Rahmen von Einzelfallhilfe, Wohnunterstützung und Freizeitgestaltung, die Beratung zu Finanzierungsformen insbesondere im Rahmen des persönlichen Budgets, Unterstützung bei Anträgen, Teilhabeplanung sowie die allgemeine Beratung zu spezifischen Fragen im Bezug zur Behinderung oder Erkrankung.

Selbstverständlich sind Beratungen oder Termine jederzeit auch nach telefonischer Absprache möglich.

Kontakt:
Tom Mönch-Schmitz
Sozialpädagoge (FH)
Projektleiter der Ambulanten Dienste
„Vor Ort" im Rhein-Hunsrück-Kreis
Bacharacher Straße 11
55494 Rheinböllen
Tel.: (06764) 30498-608
Mobil.: (0151) 46158940
tom.moench-schmitz@franziskanerbrueder.org

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05.12.2014

Ambulante Dienste jetzt auch im Rhein-Hunsrück-Kreis

Ab sofort bieten die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz mit den Ambulanten Diensten „Vor Ort“ eine neue Dienstleistung für Menschen mit Behinderung im Rhein-Hunsrück-Kreis an. Generell steigt die Nachfrage von Menschen mit Behinderungen nach dezentralen und ambulanten Wohnmöglichkeiten, die das Angebot stationärer Einrichtungen sinnvoll ergänzen. Das neue Angebot der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz ruht auf drei Säulen: Zum einen können im historischen Gebäudeteil des Puricelli Stifts fünf Appartements als dezentrales Wohnangebot zur Verfügung gestellt werden, zum anderen geht es aber auch um ambulante Dienste direkt beim Kunden zu Hause. Erwachsene mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung sowie mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige können über die Ambulanten Dienste Unterstützung im Alltag finden. Im Mittelpunkt steht die individuelle Förderung des Einzelnen. Der Mensch mit Hilfebedarf erfährt durch die Ambulanten Dienste Teilhabe und Selbstbestimmung, indem er unter einer Vielzahl von bedarfsgerechten Freizeit- und individuellen Förderangeboten auswählen kann.

Als dritte Säule kann das Thema Beratung und Vernetzung genannt werden. In einem ersten Schritt werden Betroffene und ihre Angehörigen über ihre Möglichkeiten und Rechte informiert, immer mit dem Ziel, dass sie möglichst eigenständig und selbstbestimmt leben können. Gemeinsam wird der notwendige Bedarf erfasst und die entsprechenden Hilfeleistungen organisiert. Das Beratungsbüro ist eine zentrale Anlaufstelle bei allen Fragen und soll letztlich Hilfen „aus einer Hand“ anbieten.

Projektleiter des Angebots ist Sozialpädagoge Tom Mönch-Schmitz, der bislang in ähnlicher Funktion in Kloster Ebernach, einer Einrichtung der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Cochem an der Mosel, gearbeitet hat. Er wird künftig die Angebote organisieren und die Verbindungen zu Kooperationspartnern wie Sozialhilfeträgern, anderen Einrichtungen der Eingliederungshilfe, ambulanten Pflegediensten, Selbsthilfegruppen, Behörden oder Ehrenamtlichen aufbauen und pflegen. 

„Mir ist es wichtig, Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung zu vermitteln, die ihnen ein Leben in größtmöglicher Selbständigkeit erlauben. Das Stichwort Inklusion trifft es hier sehr gut, denn darunter verstehen wir die Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung am gesellschaftlichen Leben“, erläutert Tom Mönch-Schmitz seinen Aufgabenschwerpunkt.

Sein Büro hat Tom Mönch-Schmitz im Altbau des Puricelli Stifts in der Bacharacher Straße in Rheinböllen. Das Projekt ist zunächst auf vier Jahre angelegt und wird aus Mitteln der „Aktion Mensch“ gefördert. Interessierte erreichen Tom Mönch-Schmitz unter folgenden Kontaktdaten:


Ambulante Dienste "Vor Ort"
Tom Mönch-Schmitz
Puricelli Stift
Bacharacher Straße 11
55494 Rheinböllen
Tel.: (06764) 30498-608
Fax: (06764) 30498-607
E-Mail: tom.moench-schmitz@franziskanerbrueder.org

Jeden Dienstag von 16 bis 18 Uhr und jeden letzten Freitag im Monat zwischen 9 und 12 Uhr bietet Tom Mönch-Schmitz eine feste Sprechzeit an, darüber hinaus können Interessierte jederzeit einen persönlichen Beratungstermin mit ihm vereinbaren.

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